Jesus Christus - über meine Rückkehr
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Photo des reinkarnierten Jesus Christus

Ich werde immer wieder gefragt, wie ich darauf käme, die Wiedergeburt von Jesus zu sein. Ich will mal versuchen, die Bewusstwerdung nachzuzeichnen. Ich war ja Kriminalkommissar und wurde vorzeitig pensioniert, weil ich mit Hilfe der Hellseherin Erika Marija Schwepper einen versuchten Mord aufgeklärt habe. Hierdie entsprechenden Presseartikel und Fernsehberichte. Bei meiner Pensionierung stellte sich dann heraus, dass meine Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit fehlerhaft und damit nichtig war. Da der Fehler von der Bezirksregierung Hannover gemacht wurde, erreichte es mein Anwalt Dr. Schulz-Koffka, dass ich Schadenersatz in Höhe der Pension bis an mein Lebensende erhalte. Er sagte damals: "Da hat der liebe Gott bei ihrer Einstellung sein Händchen über sie gehalten!" Heute weiß ich, was er damit gemeint hat. Als pensionierter Beamter hätte man mir meine Pension kürzen können (Wohlverhaltenspflicht) wenn ich öffentlich behaupte, Jesus zu sein. So aber hatte ich die "Narrenfreiheit", es ohne finanzielle Einbußen behaupten zu können. Ich hatte dann in einer Fernsehsendung zu ungewöhnliche Phänomen mit Rainer Holbe von den Palmblattbibliotheken in Indien erfahren, wo auf 5000 Jahre alten Palmblättern das Leben von Menschen aufgeschrieben war, die irgendwann mal in einer Palmblattbibliothek erscheinen. Man spricht von einem sogenannten Nadi Reading. Ich bin ohne Anmeldung in eine Palmblattbibliothek in Vaithisvarankoil gefahren. In dieser war auch Holger Kersten, Autor der Bücher "Jesus lebte in Indien" und "Jesus starb nicht am Kreuz". Zufälligerweise habe ich Holger Kersten in Indien im Ashram von Sri Aurobindo persönlich getroffen. Jedenfalls habe ich in der Palmblattbibliothek mein Geburtsdatum angegeben, und man hat mein Palmblatt geholt. Das wurde zunächst von Sanskrit in Tamil übersetzt. Der Dorflehrer hat es mir dann ins Englische übersetzt. Hier das Video dazu. Im Palmblatt standen die Namen und Berufe meiner Eltern, mein bisheriger beruflicher Werdegang: Wehrdienst, Kripo, Pensionierung dann Detektiv (habe mit Frau Schwepper ungelöste Kriminal- u. Vermißtenfälle klären können). Im Palmblatt stand sogar, dass ich den schwarzen Gürtel im Karate habe. Wichtigste Info überhaupt aber war, dass ich der Führer meiner Religion sei! Da ich Christ bin, war nur eine logische Schlußfolgerung möglich: Ich bin Jesus Christus! Damit musste ich aber erst mal umgehen, da ich durch die Kirchen ein vollkommen anderes Bild von Jesus hatte. Die Kirchen lehren ja auch, dass Jesus auf den Wolken des Himmels wiederkommt (Offenbarung 1:7). Heute weiß ich, dass das Internet mit den Servern (Cloud Computing) gemeint ist. Ich habe dann aber im Familienkreis angefangen, meine Heilfähigkeiten zu testen, denn als Jesus sollte man ja zumindest etwas heilen können. Das hat dann ganz gut geklappt. Die Mutter eines Freundes, Flüchtling aus dem Kosovo, war nach einem Schlaganfall im Kosovo gelähmt. Ich habe dann von Sarstedt aus Fernheilung über ein Photo von ihr gemacht und am nächsten Tag konnte sie wieder laufen. Das hat mich dazu bewogen, dem DGH (Dachverband Geistiges Heilen) beizutreten. Obwohl ich noch keine Heilerfolge gemeldet hatte, kam ein Journalist auf Empfehlung von dem damaligen Vorsitzenden Harald Wiesendanger auf mich zu. Er wollte eine Zeitschriftenserie über die zehn besten Geistheiler Deutschlands schreiben. Ich habe eingewilligt und fand mich dann im illustren Kreis mit Heilern wie Rolf Drevermann und Christos Drossinakis wieder. Ich habe in dem Artikel auch gesagt, dass von meinem Photo Energie ausgehe und man seine linke Hand über mein Photo halten müsse, während man die rechte über eine zu heilende Person hält. Mit dieser Methode hatte Male Boltze ihren Mann Werner Boltze aus dem Koma geholt, in dem er nach einer missglückten OP mehrere Wochen gelegen hatte. Wie man auf der verlinkten Seite sieht, erfreut er sich im hohen Alter bester Gesundheit. Eine Frau in der Schweiz hat mit Hilfe meines Photos in dem Artikel ihre lebensgefährlich erkrankte Tochter geheilt. Darüber wurde ein Bericht "Wunderheiler" bei SAT1 gezeigt. Leider waren sie beim Untertiteln zu blöd und haben statt "Ralph Schulze Sarstedt" "Ralph Schulze Hildesheim" angegeben. Bei Ralph Schulze in Hildesheim hat tagelang das Telefon nicht still gestanden. Ich war mir aber immer noch nicht ganz sicher, ob ich wirklich Jesus gewesen bin. 2005 stand eine Brasilianerin vor meiner Haustür und sagte, dass Gott sie geschickt habe. Darauf sagte ich flapsig:"Passt schon, ich bin Jesus." Ich habe ihr dann einen Job im öffentlichen Dienst als Badewärterin im Innerstebad Sarstedt besorgt. Aber das nur nebenbei. Sie erzählte mir von Padre Marcelo Rossi, einem katholischen Pfarrer in Sao Paulo. Dieser habe in seinen Gottesdiensten immer ca. 30000 Gottesdienstbesucher (inzwischen hat sein neues Sanktuario Platz für mehr als 100 000). Bei Radio Globo habe er eine tägliche Livesendung. In der Sendung spreche er Menschen direkt durch das Radio an. Beispielsweise hat er zu einem Professor, der beim Frühstück gesagt, dass dieser sofort ein Krankenhaus aufsuchen sollte. Der Professor fühlte sich zunächst nicht angesprochen, aber nachdem Padre Marcelo ihm sagte, in welcher Zeitung auf welcher Seite er gerade welchen Artikel lese, fuhr er doch ins Krankenhaus und dort wurde eine lebensgefährliche Herzmuskelentzündung festgestellt. Die Leute rufen dann immer in den nächsten Sendungen an und bezeugen, was passiert ist. Jedenfalls sagt Padre Marcelo, dass er diese Infos durch Jesus bekomme. Ich habe mich daraufhin entschlossen, unangemeldet nach Sao Paulo zu fliegen und seinen Gottesdienst aufzusuchen. Ich bin dann Ostern 2002 mit Bekannten der Brasilianerin in seinen Ostergottesdienst gegangen. Wir waren eine Stunde vorher da. Meine Begleiter sprachen die Ordner an und sagten, dass Padre Marcelo auf mich warte. Sie reagierten zunächst ablehnend und sagten, dass Padre Marcelo niemanden empfange, selbst keine Journalisten und schon gar nicht eine Stunde vor dem Gottesdienst, der live im Fernsehen und Internet übertragen werde. Meine Begleiter waren aber sehr eindringlich. Die Ordner kamen zurück und wir wurden ins Gästezimmer der Kirche gebracht. Zunächst erschien Dom (Bischof) Fernando und begrüsste uns auf deutsch. Kurz vor dem Gottesdienst erschien Padre Marcelo, segnete zunächst meine Begleiter und dann mich. Meine Begleiter sagten, dass der Raum in einem so hellen Licht erstrahlte, dass nur wir beide zu sehen gewesen seien. Er hat mich genau um 9.57 und 57 Sekunden gesegnet. Die 7 steht spirituell für Gott/AT, die 5 für Jesus/NT. Anschließend wurde wir zur Ehrentribüne geführt, wo in der ersten Reihe Plätze für uns reserviert waren. Padre Marcelo hat mich am Anfang des Gottesdienstes als besonderen Gast aus Deutschland vorgestellt. Dieses für uns alle sehr bewegende Ereignis kann man hier anschauen. Es war für mich der Beweis überhaupt, dass ich wirklich Jesus bin bzw. war. Ein paar Jahre später habe ich dann bei einer Hypnoserückführungdie Kreuzigung nochmal durchlebt. Dabei habe ich Atemnot gehabt, wie sie bei einer Kreuzigung üblicherweise wohl aufgetreten ist.


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